Tour de Suisse

Mann könnte es die kleine Tour de Suisse nennen.

Die zwei beliebten UCI C1 Schweizer Rennen wurden an diesem Wochenende in Kanton Thurgau in Frauenfeld als Zeitfahren und einen Tag später in Schenkon im Kanton Luzern als Strassenrennen ausgetragen. Wie bei den Etappenrennen…der Tour de Suisse.

Das Prolog Zeitfahren der Tour de Suisse gab am Samstagmorgen ein super Feeling zur Integration zum Radsport, auf perfekt abgesperrten Strecken auf dem Original Parcours von 18 km, der grössten Sport Veranstaltung der Schweiz konnten sich 63 Para Cycling Sportler messen. In 13 verschieden Kategorien kämpften sie um schnelle Zeiten.

Beni Früh: Das Streckenprofil war perfekt auf mich zugeschnitten, beim Sieg lief alles nach Plan. Meine Gegner witzelten, ich hätte sicher die Strecke ausgesucht…

Felix Frohofer: Mit unter einer Stunde Fahrzeit war das Rennen schon fast ein heimenrennen. Daher ging ich im vorfeld die Strecke welche mir gut lag einige male fahren. So konnte ich mit einem guten Abstand auf Athos meinem Team eigenen Konkurrenten den 4. Rang erreichen.

Alle Resultate sind unter diesem Link zu finden:

https://www.abavent.de/anmeldeservice/278/1300/ergebniss/4624/

Die zweite Etappe

Die schöne Landschaft Rund um den Sempachersee macht dieses Strassenrennen zu einem der schönsten Rennen während der ganzen Saison. Das zweite Rennen am Sonntagnachmittag, welches wiederum perfekt Organisiert wurde verhalf vielen Athleten dazu, neue eigene Bestzeiten aufzustellen Den die Strassen und Windverhältnisse an diesem Tag waren so genial das alle schneller fahren konnten.

Beni Früh:  Der Start war super schnell, ich musste meine Konkurrenten ziehen lassen. Ich geriet nicht in Panik und habe meinen etwas langsameren Rhythmus schnell gefunden. So konnte ich meine Gegner noch auf der ersten Runde wieder einholen und bald auch überholen. Mein Ziel war meine PB vom Rennen 2016 zu unterbieten, was mir deutlich gelang.

Felix Frohofer: Das Ziel war das Podest und somit der undankbare 4. Rang zu vermeiden. Das Rennen war sehr schnell, nach zwei Runden hatten wir beinahe einen Schnitt von 42kmh. Bei einem führungswechsel wurden Alexander Gritsch und ich von den beiden Polen stehen gelassen. Beide völlig am Ende der Kräfte wechselten wir die Führungsarbeit und machten ab, dass wir zum selben zeitpunkt und niemand aus dem windschatten des anderen heraus den schlusssprint absetzten. Leider war die Luft ganz aus und somit blieb mir wieder der 4. Rang. Jedoch konnte ich mich zwei mal als klar stärkster Schweizer 4er bestätigen.

Hier geht es zu den Resultaten:

https://my6.raceresult.com/99280/results?lang=en