Felix und sein grosses Abenteuer Rio

Die Paralympics in Rio dauern noch ein paar Tage. Tage, in denen Felix sich erholen – und die er hoffentlich noch geniessen kann. Er hat gekämpft und sein Bestes gegeben. In die Kränze ist er damit nicht gekommen, denn in einer Kategorie, in welcher die Leistungsdichte so hoch ist, ist es als Frischling mit wenig internationaler Rennerfahrung und erst 22 Altersjahren nicht leicht.

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Felix Frohofer konnte wichtige Erfahrungen sammeln und weiss jetzt ganz genau, was er braucht. Seine Endgeschwindigkeit ist top – er muss das Tempo länger halten können und braucht viel, viel Rennerfahrung um seine Gegner besser einschätzen zu können. Dazu hat er bis Tokio Zeit und genau darauf wird er sich konzentrieren.

Mein Traum in Olympia mein Land zu vertreten und für die Schweiz Edelmetall zu holen, ist nicht schwächer, sondern noch grösser geworden.

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Darum helft mit und unterstützt Cycling3 und Felix, denn Pausen gibt es keine – nur Optimierungen und ein grosses Ziel. Wenn wir als ganzes Team wieder beisammen sind geht es nach ein paar kurzen Ferien Absenzen direkt ins Herbst-/Wintertraining und die Plaung des nächsten Jahres und der nächsten Jahre.

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Es war eine Ehre für mich, dabei zu sein und ich danke allen, die mich dabei unterstützt haben. Es war ein unglaubliches Erlebnis, das ich niemals vergessen werde. Ich bin voll motviert, noch besser zu werden.